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Unsere Rasse

An der rauhen Ostküste Nordamerikas (Maine) haben wir uns auf natürliche Weise entwickelt.

Durch das Klima, mit seinen heißen Sommern und kalten Wintern waren wir optimal mit unserem

leicht ölig wirkenden, wasserabweisenden Deckhaar und wärmender Unterwolle für jedes Wetter gewappnet.

Wegen unserer Farbzeichnung (Tabby) waren und sind wir gerade in den Waldgebieten hervorragend getarnt.

 

Zu unserer Rasse muss ich sagen:“ Sicher ist, das unsere Ur-Ur-Ur-Ur-Ahnen irgend wann einmal mit dem Schiff aus Amerika kamen.“

Es geht sogar die Geschichte, das es damals auf dem Schiff überaus kräftige Ratten gab und wir die Aufgabe hatten, sie auszurotten, weil unsere Rasse sich gegen sie durchsetzen konnte.

Ich schätze mal, das unsere Ur-Ahnen aus Dankbarkeit dann mit an Land durften.

Auch in der heutigen Zeit ist uns unser Ur-Instinkt nicht abhanden gekommen und wie Ihr gleich sehen werdet, mit Recht.

Viele unserer Katzenfreunde sind schwarz, Silber, creme, blau, smoke, usw...., es soll insgesamt ca. 190 verschiedene Farbzüchtungen geben.

Wir Main Coon gehören zu der größten Hauskatzenrasse die es gibt.  

Angeblich sollen wir den Namen von der Verpaarung einer Hauskatze mit einem Waschbären erhalten haben, wegen unserem buschigen Schwanz.

Die Treue und Größe von einem Hund (z. B. Cockerspaniel), die Robustheit eines amerikanischen Trappers und doch sind wir durch und durch Katzen. Und was für welche!

Wir können, wenn wir wollen, auch sehr grimmig aussehen. Aber vom Wesen her, sind wir sehr Liebvoll. Wir spielen gerne und haben unsere Krallen voll im Griff. 

 Ich möchte behaupten, wir sind stattliche und sehr kräftig aussehende Prachtstücke. Was das Aussehen betrifft kann ich unsere Rasse ja mal kurz beschreiben

Der Kopf zum Beispiel ist kantig. Die hohen Wangenknochen sind hervorgehoben und ein deutlicher Übergang zwischen ihnen und der kantig geformten Schnauze sind fühlbar. Das feste Kinn ergibt mit der Oberlippe und Nase eine senkrechte Linie. 

 

 

Die am Kopf hoch stehend großen breiten Ohren laufen mäßig spitz zu und sind leicht nach außen geneigt. In den Ohren ragen die Haarbüschel über den Muschelrand hinaus. Und besonders schöne Coonies (wie wir) tragen Luchspinsel auf den Ohrspitzen. 

 

Die weit auseinander stehenden Augen sitzen leicht schräg nahe am Ohransatz. Wenn sie weit offen sind wirken sie rund, können aber auch leicht oval sein. Sie dürfen aber nie mandelförmig sein. Jede Augenfarbe ist unabhängig von der Fellfarbe. 

Der Körper zum Beispiel wirkt mit seinem starken Knochenbau rechteckig und kraftvoll.  

 

Unsere Beine sind mittellang und enden auf großen, runden Pfoten und zwischen den Zehen wachsen uns dichte Haarbüschel.

Der Schwanz ist mindestens so lang wie der Körper zwischen Schulterblatt und Schwanzansatz. An der Schwanzwurzel ist er breit und läuft am Schwanzende spitz zu. Einige Main Coon haben eine vollen langen wehenden Schwanz, der wirkt dann wie ein Fächer. Wie bei Niki zum Beispiel. 

 

Das Fell  hat eine feine weiche Unterwolle und das ist grob und glatt.

Ein Altwetterfell eben, das an Kopf, Schultern und Beinen kurz getragen wird,

entlang des Rückens aber immer länger.

Die Hinterbeine sehen durch das Fell aus wie Pluderhosen und das Bauchfell kann auch manchen Bauchansatz kaschieren.

Aber am Imposantesten ist der Halskragen wie Ihr gleich sehen werdet

(bei mir natürlich).

 

Ich habe mir sagen lassen, am beliebtesten, sind wir Main Coon, in der altbewährten getigerten und gestrohmten Fellfarbe.

(Leider oder zum Glück trifft die Beschreibung nicht bei jeder Main Coon zu, sonst wäre unsere Rasse doch langweilig).  

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Stand: 17. Juli 2014